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	<title>Gesellschaftsspiele &#187; Brettspiele</title>
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	<description>Das Portal rund um Gesellschaftsspiele - Spieletipps, Preisvergleich, und vieles mehr</description>
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		<title>Browsergames statt Brettspiele – 6 Tipps für Eltern</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 17:08:52 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Brettspiele]]></category>
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		<description><![CDATA[Klassische Brettspiele gehören schon fast der Vergangenheit an, denn heute sind bei Kindern eher Browsergames statt Brettspiele angesagt. Was Eltern hier beachten sollten, lesen Sie hier. Browsergames erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit Browsergames erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit und das nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch bei Kindern. Warum ein Brettspiel aus dem Schrank holen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_942" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-942" title="© Ilike - Fotolia.com" src="http://www.gesellschaftsspiele.org/wp-content/uploads/2012/01/browsergames-brettspiele.jpg" alt="Brettspiele gehören fast der Vergangenheit an" width="250" height="167" /><p class="wp-caption-text">Brettspiele gehören fast der Vergangenheit an</p></div>
<p>Klassische Brettspiele gehören schon fast der Vergangenheit an, denn heute sind bei Kindern eher Browsergames statt Brettspiele <em>angesagt</em>. Was Eltern hier beachten sollten, lesen Sie hier.<span id="more-941"></span></p>
<h3>Browsergames erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit</h3>
<p>Browsergames erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit und das nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch bei Kindern. Warum ein Brettspiel aus dem Schrank holen, wenn man im Internet gleich so viele Spiele auf einmal spielen kann? Durchschnittlich sind es etwa 50 Prozent aller Kinder, die täglich so denken und bis zu zwei Stunden am Stück im Internet surfen. Das ist an sich schon nicht gerade toll, aber das Schlimmste an der Sache ist, dass die meisten Kinder auch noch unbeaufsichtigt im Internet surfen und eventuell auch noch gewalttätige Browsergames spielen.</p>
<p>Natürlich kann das Internet eine tolle Lernumgebung für Kinder sein, aber auch nur dann, wenn Sie als Elternteil Ihr Kind auch gewissenhaft an diese Welt heranführen. Denn gerade bei Browsergames sollten Sie vorsichtig sein. Im Gegensatz zu Computerspielen auf CD gibt es hier meist keine Altersbeschränkung. Bevor Sie Ihr Kind Browsergames spielen lassen, sollten Sie sich deshalb also erst einmal die folgenden Tipps durchlesen.</p>
<h3>Browsergames statt Brettspiele – 6 Tipps für Eltern</h3>
<p><strong>Tipp 1 – Computer kindersicher machen:</strong><br />
Bevor Sie Ihr Kind an den Computer lassen, sollten Sie diesen kindersicher machen. Überprüfen Sie also zuerst einmal die Sicherheitseinstellungen Ihres PC’s.</p>
<p><strong>Tipp 2 – Spiele gemeinsam aussuchen:</strong><br />
Suchen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind nach passenden Spielen und probieren Sie diese auch mal selbst aus. Nur so können Sie sich wirklich ein Bild von den Inhalten des Spiels und der ganzen Spielumgebung machen.</p>
<p><strong>Tipp 3 – Persönliche Daten schützen: </strong><br />
Vor der Anmeldung bei einem <a title="Browsergame" href="http://www.browsergame-world.de/">Browsergame</a> sollten Sie kontrollieren, ob und auch wie die Daten Ihres Kindes weiterverarbeitet werden. Müssen Sie eine Telefonnummer oder eine Adresse angeben, dann sollten Sie lieber die Finger von dem Spiel lassen.</p>
<p><strong>Tipp 4 &#8211; Kostenfallen: </strong><br />
Achten Sie auf Kostenfallen. Machen Sie Ihrem Kind klar, dass es sich nicht einfach Erweiterungen oder Sonstiges kaufen kann. Meist ist so etwas mit einem Abonnement verbunden.</p>
<p><strong>Tipp 5 &#8211; Chatfunktion:</strong><br />
Bei den meisten Browsergames gibt es eine Chatfunktion. Achten Sie darauf, dass die Chaträume von Betreuern der Website moderiert und somit kontrolliert werden.</p>
<p>Erklären Sie Ihrem Kind zudem, dass es weder Fotos noch andere persönliche Dinge (wie z.B. die Adresse) preisgeben darf. Reden Sie auch darüber, dass Treffen mit neuen Freunden aus dem Chat nicht erwünscht sind.</p>
<p><strong>Tipp 6 – Regeln festlegen:</strong><br />
Ganz wichtig: Lassen Sie Ihr Kind nicht zu lange spielen. Legen Sie klare Regeln fest, wie lange und auch wann Ihr Kind spielen darf.</p>
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		<title>Gesellschaftsspiele Brettspiele</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 15:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brettspiele]]></category>
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		<description><![CDATA[Der größte Bereich unter den Gesellschaftsspielen sind ohne Zweifel die Brettspiele. Zwei unserer Favoriten stellen wir Ihnen in unserem kleinen Testbericht vor. Das Spiel des Jahres 1987 wurde das Brettspiel “Auf Achse“. Der Spieler begibt sich in die Rolle eines Spediteurs und muss möglichst geschickt Ladungen zwischen verschiedenen Orten in Mitteleuropa koordinieren und transportieren. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der größte Bereich unter den Gesellschaftsspielen sind ohne Zweifel die Brettspiele. Zwei unserer Favoriten stellen wir Ihnen in unserem kleinen Testbericht vor.<span id="more-52"></span></p>
<p>Das Spiel des Jahres 1987 wurde das Brettspiel “<strong>Auf Achse</strong>“. Der Spieler begibt sich in die Rolle eines Spediteurs und muss möglichst geschickt Ladungen zwischen verschiedenen Orten in Mitteleuropa koordinieren und transportieren.</p>
<p>Die Planung der Route ist dabei von großer Wichtigkeit, so wie die Ladekapazität der Lastwagen bestmöglich auszunutzen. Ereignisskarten können dem Spieler Segen, aber auch Fluch sein. Der Spieler mit dem höchsten Gewinn ist der Sieger. Das Spiel wurde seit seiner Veröffentlichung mehr als 900.000 mal verkauft und wurde 2007 neu aufgelegt.</p>
<p>“<strong>Der Schatz der Inka</strong>“. In einem Inkatempel wird ein Schatz versteckt. Die Spieler begeben sich auf eine Expedition, um den Schatz zu heben und sicher ins Camp zurückzubringen.</p>
<p>Als Startkapital stehen je 5 Kompasskarten West, Ost, Nord und Süd jedem Spieler zur Verfügung. Ist man am Zug, so würfelt man mit beiden Würfeln. Man darf sich entscheiden, ob man nur einen der beiden oder beide Würfel weit zieht. Der Spieler kann frei darüber entscheiden, wie oft er abbiegt, für jede eingeschlagene Himmelsrichtungrichtung muss er jedoch eine entsprechende Kompasskarte abgeben. Landet man auf einem Feld mit Kompass, so bekommt man Nachschub an Kompasskarten. Beendet man den Zug auf einem Feld mit Inkazeichen, so deckt man ein Risikokärtchen auf, und befolgt die Anweisung. Wer genau auf einem Tempel landet, der darf ihn öffnen. Er enthält ein Kompassfeld, ein Risikofeld oder sogar den Schatz. Wer den Schatz findet, versucht damit möglichst schnell zum Camp zu kommen. Denn die anderen wollen einem diesen natürlich streitig machen. Die Last des Schatzes ist schwer, deshalb würfelt der Schatzträger weiterhin mit beiden Würfeln, jedoch darf er nur einen davon zum Ziehen verwenden. Geschlagene Figuren werden auf eine freie Insel verbannt, von der sie in der nächsten Runde weiter ziehen. Trägt eine geschlagene Figur den Schatz, so ist der schlagende Spieler von nun an neuer Schatzträger. Ein super Spiel.</p>
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